Wählen Sie einen Mailbox-Ansage-Text, setzen Sie Ihren Namen ein und lassen Sie ihn von einer KI-Stimme sprechen. Kostenlos als MP3.
Mit einem Beispieltext starten:
Kostenlose Audios haben bis zu 500 Zeichen, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Längere Texte und mehr Stimmen gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen.
Die Standardansage des Mobilfunkanbieters nennt meist nur Ihre Rufnummer. Das ist unpersönlich, und viele Anrufer sind unsicher, ob sie richtig gewählt haben. Eine eigene Ansage für die Mailbox mit Ihrem Namen schafft hier sofort Klarheit.
Bei den meisten Mobilfunk-Mailboxen sprechen Sie die Begrüßung per Anruf ein: Sie rufen Ihre Mailbox an, wählen im Menü die persönliche Ansage und nehmen sie auf. Einige Anbieter haben dafür auch eine Mailbox- oder Voicemail-App. Eine Datei hochladen kann man bei Handy-Mailboxen meist nicht.
Das ist kein Problem: Spielen Sie die MP3 auf einem zweiten Gerät, etwa einem Laptop oder Tablet, über den Lautsprecher ab und halten Sie Ihr Handy nah daran, während die Mailbox aufnimmt. In einem ruhigen Raum und mit mittlerer Lautstärke klingt das Ergebnis sauber.
Auf dem Diensthandy erwarten Kunden mehr als „Bitte sprechen Sie nach dem Signalton“. Nennen Sie Ihren Namen, Ihre Firma oder Funktion und sagen Sie, bis wann Sie zurückrufen, etwa „noch heute“ oder „am nächsten Werktag“. Wenn Sie länger unterwegs sind, gehört eine Vertretung mit Durchwahl dazu.
Praktisch: Mit der KI-Stimme erstellen Sie gleich mehrere Versionen, eine für normale Tage, eine für Termine und eine für den Urlaub. Speichern Sie die MP3-Dateien auf dem Handy, dann ist die passende Mailbox-Ansage in einer Minute neu eingespielt. Für einheitlich klingende Ansagen im ganzen Team wählen alle dieselbe Stimme.
Die Stimmen stammen aus der neuronalen Sprachausgabe von Microsoft Edge. Sie können die Stimme, die Tonhöhe und das Tempo wählen. Effekte wie Hall oder Echo, Hintergrundmusik, Geräusche, Gesang und das Klonen einer echten Stimme gibt es nicht.
Kostenlos ist jedes Audio auf 500 Zeichen begrenzt. Unter „Mehr Optionen (kostenlos)“ fügen Sie Pausen ein, lassen mehrere Stimmen im Wechsel sprechen oder importieren längere Texte. Diese werden in Teile von 500 Zeichen zerlegt, nacheinander erzeugt und zu einer MP3 zusammengefügt.
Ja. Die kostenlose Version braucht kein Konto und keine Credits und setzt kein Wasserzeichen. Jedes Audio kann bis zu 500 Zeichen lang sein, und Sie können so viele Audios erstellen, wie Sie möchten. Längere Texte (bis zu 5.000 Zeichen pro Audio) und mehr Stimmen gibt es in den kostenpflichtigen Tarifen.
Bei den meisten Handy-Mailboxen nicht, dort wird die Begrüßung per Anruf aufgenommen. Spielen Sie die MP3 dann über einen Lautsprecher ab, während die Mailbox aufnimmt. Telefonanlagen und Cloud-Telefonie nehmen dagegen meist eine MP3- oder WAV-Datei an; manche brauchen WAV, die Sie mit einem kostenlosen Konverter erstellen.
Zehn bis zwanzig Sekunden. Das sind zwei bis drei kurze Sätze: Begrüßung mit Name, Hinweis, dass Sie nicht erreichbar sind, und die Bitte um eine Nachricht.
Sie können das Audio für Ihre eigenen Projekte und Videos nutzen. Für die geschäftliche Nutzung, also auch für die Mailbox eines Firmenhandys, sind die kommerziellen Rechte in den kostenpflichtigen Tarifen enthalten.
Ja. Unter „Deutsch (Österreich)“ finden Sie Ingrid und Jonas, unter „Deutsch (Schweiz)“ Leni und Jan. Sie sprechen Hochdeutsch mit regionaler Färbung, keinen Dialekt. Für Kundschaft in Wien, Graz, Zürich oder Bern klingt das oft vertrauter als eine Stimme aus Deutschland.
Das kostenlose Tool erstellt bis zu 500 Zeichen pro Audio. Mit den Tarifen sind bis zu 5.000 Zeichen pro Audio und mehr Stimmen möglich. Für die kostenlose Version brauchen Sie keinen Tarif.
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